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Initiativkomitee
«Ja zum Verhüllungsverbot»
Postfach 54
8416 Flaach

info@verhuellungsverbot.ch

Telefon: +41(0)52 301 31 00

Bankverbindung:

Bank: Postfinance
PC-Konto: 89-105410-9
IBAN: CH09 0900 0000 8910 5410 9

Zu Gunsten von: 
Egerkinger Komitee, 8416 Flaach

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Mediendienst Nr. 06 vom 5. November 2016

"Ja zum Verhüllungsverbot" - jetzt sehen, wo gesammelt wird!

Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» läuft auf Hochtouren. Es liegt allerdings noch sehr viel Arbeit vor uns – ohne tatkräftige Unterstützung aller Sympathisanten können wir der Initiative den Erfolg nicht sichern. Wir danken Ihnen, wenn Sie sich jetzt aktiv an der Unterschriftensammlung beteiligen.

Hier können Sie direkt Unterschriftenbogen bestellen oder herunterladen:
>> http://www.verhuellungsverbot.ch/unterschreiben/

An folgenden Daten werden Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» gesammelt. Kommen Sie vorbei und unterzeichnen Sie die Initiative direkt vor Ort – oder bringen Sie uns Ihre persönlich gesammelten Unterschriften vorbei! Hier geht’s zur Übersicht:
>> http://www.verhuellungsverbot.ch/unterschreiben-termine-aktionen

Sie möchten selber eine Unterschriften-Sammelaktion durchführen und wären froh, wenn wir Ihnen dabei helfen? Sie wissen eine gute Gelegenheit, wo Unterschriften gesammelt werden können (z.B. eine Messe, ein Dorf- oder Stadtfest, Märkte oder Restaurants)? Sie wissen, wo und wann Unterschriften gesammelt werden und wünschen, dass die Eckdaten auf unserer Webseite aufgeführt werden?

Dann zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf: info@verhuellungsverbot.ch (E-Mail) oder 052 301 31 00 (Tel.). Wir danken Ihnen für jede Unterstützung für diese wichtige Unterschriftensammlung!


Veranstaltungshinweis:

«sifa-Vortragsreihe», 15. November 2016

Die Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE führt am Dienstag, 15. November 2016, im Regierungsratsgebäude, Rathausstrasse 2 in Liestal BL ab 20:00 Uhr eine öffentliche Veranstaltung durch – bei der es unter anderem um die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» geht.

Es referiert Nationalrat Walter Wobmann, Präsident des Egerkinger Komitees. Der Anlass ist öffentlich. Der Eintritt ist frei (freiwillige Türkollekte). Platzzahl begrenzt!

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Bitte machen Sie auch Ihr Umfeld auf diesen interessanten Anlass aufmerksam. Vielen Dank!

Flyer herunterladen:
>> Veranstaltung «Warum es Zeit wird für ein Verhüllungsverbot»

 

Burka – der Stoff, aus dem Unterdrückung ist

«Die islamische Vollverschleierung ist kein religiöses, sondern ein politisches Statement. Und als solches muss es in der westlichen Welt auch behandelt werden – ohne verfehlte Toleranz.» – ein beachtenswerter Kommentar von Zoé Jenny, in Wien lebende Schweizer Schriftstellerin, für den Österreichischen «Standard» (14. Oktober 2016).

«In der Diskussion um das Verhüllungsverbot geraten diejenigen Frauen in Vergessenheit, die sich in ihren Ländern zur Wehr setzen und teilweise unter Lebensgefahr gegen die Unterdrückung ankämpfen. Von den zahlreichen Schriftstellerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen hört man kaum. Dabei sind es genau diese ungehorsamen Töchter des Morgenlands, die unsere Unterstützung und Aufmerksamkeit am dringendsten nötig hätten. Sie warten vergeblich auf die Solidarität ihrer Geschlechtsgenossinnen im Westen, die den blutigen Ernst ihrer Lage entweder nicht sehen können und/oder wollen.»

Zum Medienbericht:
>> Burka – der Stoff, aus dem Unterdrückung ist

 

Verhüllungsverbot spaltet Volk und Parteien

Drei Viertel der Schweizer sind für ein Verbot der Vollverschleierung. Seitdem sich mit SP-Regierungsrat Mario Fehr erstmals ein linker Politiker für ein Verbot ausgesprochen hat, wird das Thema heiss diskutiert. – Ausführlicher Bericht der «Obersee Nachrichten» vom 1. September 2016.

Ganzen Medienbericht lesen:
>> Verhüllungsverbot spaltet Volk und Parteien

 

«Schweizerzeit»: Islamisten-Sumpf trocken legen

Anian Liebrand schreibt im «Schweizerzeit»-Newsletter «Brisant» vom 4. November 2016 über die Gefahr, die von radikal-islamischen Moscheen in der Schweiz ausgehen und welche sofortigen Massnahmen dagegen eingeläutet werden müssen.

«Spätestens die Razzia in der seit Jahren umstrittenen An’nur-Moschee in Winterthur – gegen vier Personen läuft ein Strafverfahren wegen öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und Gewalt – führte dazu, dass es dem den Hintersten und Letzten dämmert: Die Schweiz hat eine aktive Islamisten-Szene. Je länger wir zuwarten, diesen Sumpf mit harten Massnahmen trocken zu legen, desto gefährlicher werden uns radikale Islamisten.».

(…) Unter dem Dach von Diyanet figurieren in der Schweiz rund 50 Moscheen. Wie Schweizer Medien dieses Jahr enthüllt haben, finanziert der türkische Staat über die Stiftung Tiss landesweit 35 Imame, die einen streng konservativen Islam predigen. Diese Imame werden aus der Türkei entsandt und beziehen ihren Lohn direkt von der türkischen Botschaft. Das Weltbild dieser türkischen «Import-Imame», die meist kein Wort deutsch sprechen, widerspricht abendländischen Wertevorstellungen diametral.»

Ganzen Text lesen:
>> Islamisten-Sumpf trocken legen

 

Wie Islamisten die Schweiz unterwandern

Saïda Keller-Messahli schreibt in der «Weltwoche» darüber, wie sich die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch Islamisten schleichend vollzieht.

«Es sei ein ‹unpolitisches› Museum, hiess es bei der Eröffnung des Museums der Kulturen des Islam in La Chaux-de-Fonds. In Wahrheit ist es Teil der europaweiten Infrastruktur zur Stärkungeines politischen Islam durch die Königreiche am Golf. (…)»

Ganzen Medienbericht lesen:
>> Wie Islamisten die Schweiz unterwandern