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Initiativkomitee
«Ja zum Verhüllungsverbot»
Postfach 54
8416 Flaach

info@verhuellungsverbot.ch

Telefon: +41(0)52 301 31 00

Bankverbindung:

Bank: Postfinance
PC-Konto: 89-105410-9
IBAN: CH09 0900 0000 8910 5410 9

Zu Gunsten von: 
Egerkinger Komitee, 8416 Flaach

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Mediendienst Nr. 05 vom 1. September 2016

«Ja zum Verhüllungsverbot» – jetzt sehen, wo gesammelt wird!

Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» läuft auf Hochtouren. Es liegt allerdings noch sehr viel Arbeit vor uns – ohne tatkräftige Unterstützung aller Sympathisanten können wir der Initiative den Erfolg nicht sichern. Wir danken Ihnen, wenn Sie sich jetzt aktiv an der Unterschriftensammlung beteiligen.

Hier können Sie direkt Unterschriftenbogen bestellen oder herunterladen: >> http://www.verhuellungsverbot.ch/unterschreiben/

An folgenden Daten werden Unterschriften für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» gesammelt. Kommen Sie vorbei und unterzeichnen Sie die Initiative direkt vor Ort – oder bringen Sie uns Ihre persönlich gesammelten Unterschriften vorbei! >> http://www.verhuellungsverbot.ch/aktuell/termine-aktionen/

Sie möchten selber eine Unterschriften-Sammelaktion durchführen und wären froh, wenn wir Ihnen dabei helfen? Sie wissen eine gute Gelegenheit, wo Unterschriften gesammelt werden können (z.B. eine Messe, ein Dorf- oder Stadtfest, Märkte oder Restaurants)? Sie wissen, wo und wann Unterschriften gesammelt werden und wünschen, dass die Eckdaten auf unserer Webseite aufgeführt werden?

Zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf:
E-Mail: info@verhuellungsverbot.ch oder Telefon 052 301 31 00.
Wir danken Ihnen für jede Unterstützung für diese wichtige Unterschriftensammlung!

Veranstaltungshinweis:
«Islam in Europa», 12. September 2016

Das Egerkinger Komitee führt am Montag, 12. September 2016, im Gasthof zum Schützen, Schachenallee 39 in Aarau ab 20:00 Uhr eine öffentliche Veranstaltung mit dem Titel «Der Islam in Europa» durch.

Es referieren die bekannte israelische Polit-Beobachterin Michal Hoffman und Daniel Zingg, Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees. Der Anlass ist öffentlich. Der Eintritt ist frei (freiwillige Türkollekte). Platzzahl begrenzt!

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Bitte machen Sie auch Ihr Umfeld auf diesen interessanten Anlass aufmerksam. Vielen Dank!

>> Flyer «Der Islam in Europa» (PDF)

Beifall von ungewohnter Seite:
Islam-Theologen für Burkaverbot

Die Al-Azhar-Universität in Kairo vertritt eine klare Meinung: «Der Niqab schadet dem Islam». Die Gelehrten haben die Debatte um die Verhüllung bereits im Oktober 2009 losgetreten.

Als Frankreich vor fünf Jahren den islamischen Gesichtsschleier verbot, erhielten die Pariser Senatoren Beifall von ungewohnter Seite. «An Europa und Frankreich möchte ich als Botschaft schicken – der Niqab hat keine Grundlage im Islam, er schadet vielmehr dem Ansehen des Islam», schrieb Abdel Muti Al-Bayyumi, Mitglied des Hohen Geistlichen Rates der Al-Azhar in Kairo, der höchsten Lehrautorität der sunnitischen Muslime. In dieser heiklen Frage wusste Al-Bayyumi sich auch mit seinem Chef einig, Grossscheich Ahmed al-Tayeb.

Zum Medienbericht:
Islam-Theologen für Burka-Verbot 

Fast-Sensation: «Ein Gefängnis aus Stoff»
– NZZ-Chefredaktor für Burkaverbot

Wer die Neue Zürcher Zeitung, Ausgabe vom 20. / 21. August 2016, aufschlug, staunte nicht schlecht über den Leitaritkel von Chefredaktor Eric Gujer, indem dieser offen dafür plädierte, dass sich europäische Bürgerrechtstradition und Burkaverbot nicht ausschliessen.

Ein paar Auszüge aus diesem bemerkenswerten Aufsatz:

«Vollschleier wie Burka und Nikab gehören nicht nach Europa. Sie stellen eine Kampfansage an die Werte der Aufklärung dar, und sie degradieren Frauen zu Objekten männlicher Verfügungsgewalt.»

«Nikab und Burka sind gerade keine Symbole des Islam, sondern ein regionaler Brauch, der nicht durch die Glaubensfreiheit geschützt wird. Auch die Genitalverstümmelung fällt nicht unter das Religionsprivileg, nur weil sie in einigen muslimisch geprägten Ländern praktiziert wird.»

«Der Ganzkörperumhang ist ein politisches Statement. Wer in Europa einen Nikab trägt, bekennt sich zu jenem ultraorthodoxen Islam der Wahhabiten und der Taliban. Sein Fanatismus und seine Intoleranz bedeuten im Wortsinn eine Kampfansage an die Werte der Aufklärung, denn Kaida und Islamischer Staat haben den gewaltbereiten Puritanismus zur weltanschaulichen Grundlage ihrer Welteroberungsphantasien gemacht. Man muss schon arg vom Bazillus des Werterelativismus angekränkelt sein, um dieser Ideologie des Hasses einen Platz in Europa zuzugestehen.»

Ganzen Medienbericht lesen:
Burkadebatte in der Schweiz: Ein Gefängnis aus Stoff 

Zahlreiche Diskussionssendungen & Fernsehbeiträge

Im Juli und August wurden im deutschsprachigen Raum zahlreiche TV-Sendungen zum Thema Verhüllungsverbot ausgestrahlt. Wir präsentieren Ihnen hier eine Auswahl davon, die wir auf www.facebook.com/verhuellungsverbot verbreitet haben:

  • Sonntalk auf Tele M1 vom 7. August 2016:
    Nationalrat Walter Wobmann mit starkem Auftritt zu den Erfahrungen mit dem Verhüllungsverbot im Kanton Tessin und zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» >> Video ansehen 
  • ARD-Morgenmagazin vom 11. August 2016:
    Verhüllungsverbot als wirksames Mittel gegen Parallelgesellschaften in Deutschland. >> Video ansehen
  • DIE WELT Online vom 12. August 2016
    Klartext des deutschen SPD-Politikers Heinz Buschkowsky zum Verhüllungsverbot. >> Video ansehen
  • TalkTäglich auf TeleZüri vom 22. August 2016
    Warum ist die Stimmung gekippt und warum findet das Verhüllungsverbot immer mehr Unterstützung in linken und Mitte-Kreisen? >> Video ansehen
  • TeleZüri vom 28. August 2016
    Repräsentative Umfrage bestätigt: 71% der Schweizer sind für ein Verhüllungsverbot! Sogar bei den SP-Wählern sind es fast 50%. >> Video ansehen

«Schweizerzeit»: Eine Idee, deren Zeit gekommen ist

Anian Liebrand schreibt im «Schweizerzeit»-Newsletter «Brisant» vom 5. August 2016 über die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» als Idee, deren Zeit gekommen ist.

«(…) Zu Beginn der Unterschriftensammlung für die Verhüllungsverbots-Initiative warnte der Schweizer Tourismus-Verband in höchst alarmierenden Tönen vor einem drohenden «Imageschaden». Verbandsdirektorin Barbara Gisi äusserte, die Initiative bereite ihr «Bauchweh». Sie könne sich vorstellen, dass ein Verhüllungsverbot auch für Muslime, die sich nicht verschleiern, ein Signal wäre, dass sie weniger willkommen wären. Der Tessiner Verkehrsverein ging davon aus, «dass weibliche Gäste, die ihr Gesicht verhüllen, das Tessin künftig wohl meiden werden». Journalisten schrieben von «Pseudolösung für ein Pseudoproblem».

Auch diese Angstpetarden scheinen sich als Blindgänger herauszustellen. Der Tessiner Hotellerieverband rechnet für das Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr mit rund 20% mehr Logiernächten von Gästen aus dem arabischen Raum – trotz des so viel diskutierten Verhüllungsverbots. (…)»

 

Hotelière weibelt für Burkaverbot

Keine vollverschleierten Frauen im Oberland: Monique Werro vom Seehotel Bären in Brienz unterstützt das Verhüllungsverbot, das gemäss dem Ansinnen einiger Politiker schweizweit eingeführt werden soll. Daher hat Werro auf sozialen Netzwerken und per E-Mail ihre Haltung zum Gesetz, das im Tessin bereits umgesetzt wird, kundgetan. Und sammelt Unterschriften.

«Was im Tessin machbar ist, sollte auch bei uns durchzusetzen sein», sagt die Hotelière auf Anfrage. Als Frau, die vehement für das Stimmrecht gekämpft habe und für Gleichberechtigung einstehe, fühle sie sich in der Schweiz total verunglimpft, «wenn ich sehe, wie die Männer aus arabischen Ländern in Jeans, Shorts und T-Shirts daherkommen, während die Frauen und Töchter in unserer Gegend sich hinter diesen himmelschreienden Burkas mit Sehschlitzen und wenn möglich noch mit dunkler Sonnenbrille verstecken», echauffiert sie sich.

Zum Medienbericht:
Hotelière weibelt für Burkaverbot 

 

Kolumne «Carte Blanche» in der «Volksstimme»:
Klare Spielregeln!

Markus Graf, Landrat SVP/BL schreibt:

« (…) Der nächste wichtige Schritt ist ein Verhüllungsverbot. Momentan läuft die Unterschriftensammlung zur Initiative. Dabei geht es nicht nur um Burka-tragende Frauen, sondern auch um das Vermummungsverbot bei Demonstrationen und Fussballspielen. Bei beiden Beispielen besteht absoluter Handlungsbedarf, wie die immer wiederkehrenden Probleme bei der Reithalle in Bern oder diversen Fussballspielen zeigen. Durch ein Verhüllungsverbot hätte die Polizei auch in diesen Bereichen andere Mittel zur Verfügung, denn auch hier werden seit Jahren die gleichen Sätze von Regierungsverantwortlichen und Fussballvereinen heruntergebet, ohne dass eine Besserung eintritt. Die Angst vor Umsatzeinbussen beim Tourismus sind unberechtigt, wie erste Erfahrungen aus dem Tessin zeigen. Ein Verhüllungsverbot öffnet Türen für andere Besucher unseres Landes. Die Touristen wissen, dass diese frauenverachtende Lebensweise in der Schweiz nicht geduldet wird. (…)»

Ganzen Artikel lesen:
Klare Spielregeln! 

 

SP-Regierungsrat Mario Fehr fordert Verhüllungsverbot

«Die Erfahrungen, die der Kanton Tessin mit dem Verbot macht, halte ich für interessant; offenbar ist die Umsetzung viel weniger aufgeregt, als alle meinten. Ich halte auch die damit verbundene Botschaft für wichtig. Ausländern wird signalisiert, dass sie willkommen sind, dass aber in diesem Kanton oder in diesem Land das Gesicht gezeigt werden muss. Dies ist hier Sitte, genauso wie dass man in der Schule einer Lehrerin die Hand gibt. Auch das ist wirksame Prävention: Eine Gemeinschaft sollte nicht von ihren Werten abrücken.» (NZZ vom 11. August 2016)

Ganzes Interview lesen:
«Wir wollen wissen, wer hier ist» 

 

CVP-Regierungsrat Guido Graf für Verhüllungsverbot

«Ich war positiv überrascht über Mario Fehrs Aussagen und teile seine Meinung», sagt CVP-Regierungsrat Guido Graf. «Wenn wir eine Moschee besuchen, passen wir uns auch an die dortigen Regeln an», zieht er einen Vergleich und blickt überdies in den Kanton Tessin: Dort seien die ersten Erfahrungen mit dem Burkaverbot positiv. «Die Touristen scheinen sich schnell daran gewöhnt zu haben.»

Ganzen Medienbericht lesen:
Luzerner Regierungsrat Guido Graf sagt Ja zum Verhüllungsverbot

 

Wachsende Unterstützung: Burka-Initianten im Hoch

Die Anti-Burka-Initiative kommt an: Die Promotoren des Egerkinger Komitees schieben Überstunden. Im Büro des Egerkinger Komitees in Flaach ZH herrscht Hochbetrieb. Die Bestellungen von Unterschriftenbögen hätten seit den jüngsten Terroranschlägen in Deutschland spürbar zugenommen, so Anian Liebrand (27) vom Komitee. (…) «Ein Verhüllungsverbot wird von vielen Bürgern als Beitrag für die öffentliche Sicherheit angesehen», sagt Liebrand zu den Gründen.

Ganzen Medienbericht lesen:
Burka-Initianten im Hoch